Sammlungen


Die Bedeutung der Naturwissenschaftlichen Sammlungen

Wissenschaftler schätzen, dass mindestens 10 Millionen Tierarten auf der Erde leben, aber davon erst etwa 2 Millionen wissenschaftlich beschrieben sind.
Angesichts des Artenschwunds und der ökologischen Veränderungen auf der Erde gewinnen die Naturwissenschaftlichen Sammlungen immer mehr an Bedeutung.
Diese Forschungssammlungen stellen nicht nur einen unersetzbaren wissenschaftlichen Wert dar, sondern Verluste von Sammlungen entsprechen auch einem unersetzbaren Wert von Wissen. Sie sind die Schatzkammern des Lebens und daher ein integraler Teil des Kulturerbes der Menschheit.


150 Millionen zoologischer Präparate in den Sammlungen
Die zoologischen Sammlungen in Deutschland sind dezentral auf mehrere Naturkundemuseen und Universitätssammlungen verteilt. Sie beherbergen zusammen rund 150 Millionen zoologischer Exemplare.

Die Sammlungen des Bielefelder Naturkunde-Museums wurden über Generationen zusammengetragen und umfassen mehr als 500.000 Einzelobjekte.